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Antworten für
den Betrieb

Was auf eine Rechnung gehört, ab wann die E-Rechnung Pflicht ist, wie ein Regiebericht bezahlt wird und was ein Stundenzettel braucht. Antworten mit Fundstelle zu den Fragen, die im Büro liegen bleiben, weil sie niemand nachschlagen will.

Sie legen ein Konto an und stehen danach im eingerichteten Betrieb. 14 Tage, ohne Zahlungsdaten.

Die Texte

  1. Angebot schreiben 11 Minuten Lesezeit

    Das Angebot, das Sie halten können

    Was ins Angebot gehört, wie lange es bindet, was beim Kostenvoranschlag gilt und wann Privatkunden widerrufen können.

    Das Angebot, das Sie halten können
  2. Stundenverrechnungssatz 11 Minuten Lesezeit

    Die Stunde, die Sie wirklich kostet

    Wie viele Stunden Sie wirklich berechnen können, welche Kosten jede davon trägt — mit Beispiel und kostenlosem Rechner.

    Die Stunde, die Sie wirklich kostet
  3. Einsatzplanung 16 Minuten Lesezeit

    Der Plan für morgen, der heute Abend steht

    Wie Sie Monteure, Fahrzeuge und Material einteilen, welche Arbeitszeitgrenzen dabei gelten und woran Einsatzpläne im Alltag scheitern.

    Der Plan für morgen, der heute Abend steht
  4. Stundenzettel 11 Minuten Lesezeit

    Der Stundenzettel, der eine Prüfung trägt

    Wer Arbeitszeit aufschreiben muss, was auf den Stundenzettel gehört und welche Fristen auf der Baustelle gelten.

    Der Stundenzettel, der eine Prüfung trägt
  5. Regie & Nachtrag 8 Minuten Lesezeit

    Der Regiebericht, den keiner bestreitet

    Warum Regiearbeit ohne vorherige Vereinbarung unbezahlt bleibt — und was den Bericht belastbar macht.

    Der Regiebericht, den keiner bestreitet
  6. Bautagebuch & Fotos 16 Minuten Lesezeit

    Was belegt ist, muss niemand glauben

    Bautagebuch, Fotos, Bedenken- und Behinderungsanzeige: was Sie auf der Baustelle festhalten sollten und warum es später über Geld entscheidet.

    Was belegt ist, muss niemand glauben
  7. Aufmaß 13 Minuten Lesezeit

    Gemessen wird, bevor es verschwindet

    Was § 14 VOB/B vom Aufmaß verlangt, wann ein gemeinsames Aufmaß bindet und wie Abzüge und Mehrmengen abgerechnet werden.

    Gemessen wird, bevor es verschwindet
  8. Abnahme 18 Minuten Lesezeit

    Die Abnahme, ab der die Uhr läuft

    Wann der Kunde abnehmen muss, was ins Abnahmeprotokoll gehört, wann die Abnahme ohne Unterschrift gilt und was sie für Geld und Gewährleistung bedeutet.

    Die Abnahme, ab der die Uhr läuft
  9. Handwerkerrechnung 11 Minuten Lesezeit

    Die Rechnung, die bezahlt wird

    Welche Angaben Pflicht sind, wie Sie den Lohnanteil ausweisen und welche Fristen für Privat- und Baukunden gelten.

    Die Rechnung, die bezahlt wird
  10. Mahnung & Verzug 17 Minuten Lesezeit

    Wenn die Rechnung liegen bleibt

    Ab wann ein Kunde in Verzug ist, was eine Mahnung braucht, welche Zinsen und Pauschalen Sie verlangen dürfen und wie Sie sich am Bau absichern.

    Wenn die Rechnung liegen bleibt
  11. E-Rechnung 12 Minuten Lesezeit

    Die E-Rechnung, ohne Rätselraten

    Ab wann die E-Rechnung Pflicht ist, für wen, wie Sie eine erstellen und warum ein PDF per E-Mail keine E-Rechnung ist.

    Die E-Rechnung, ohne Rätselraten
  12. GoBD & Belege 11 Minuten Lesezeit

    GoBD im Betrieb, nüchtern erklärt

    Was die GoBD im Handwerksbetrieb verlangen — Belege, Fristen, Kasse — und wo die typischen Lücken liegen.

    GoBD im Betrieb, nüchtern erklärt
  13. Software auswählen 18 Minuten Lesezeit

    Die Software, die im Betrieb bleibt

    Welche Aufgaben eine Handwerkersoftware abdecken muss, was sie wirklich kostet, welche Pflichten sie erfüllen sollte und wie Sie sie im Test prüfen.

    Die Software, die im Betrieb bleibt

Zu einigen Themen gibt es das passende Formular gleich dazu — zum Ausfüllen am Tablet oder zum Ausdrucken, ohne Anmeldung.

Zu den 7 Vorlagen

Einwände

Was Sie
jetzt denken

Kriegen meine Leute das ohne Schulung hin?

Ihre Monteure sehen genau einen Bildschirm: den Tageszettel für heute. Antippen, abhaken, fertig — mehr bekommen sie gar nicht zu sehen. Wer ein Smartphone bedienen kann, kommt ohne Anleitung durch. Das Einrichten im Büro ist der Teil, der Zeit kostet, und den machen Sie einmal.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich kündige?

Sie fordern vor dem Ende einen vollständigen Export an und laden ihn herunter — Kunden, Aufträge, Zeiten, Belege und Rechnungen. Das Abo bindet Sie an die Software, nicht an uns. Danach löschen wir Ihren Bestand, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungsfrist entgegensteht.

Läuft das auf alten Android-Handys?

Ab Android 7 von 2016 und ab iOS 15, das noch auf einem iPhone 6s läuft. Die App startet auch dann, wenn das Handy gerade kein Netz hat, und Sie bleiben angemeldet. Im Keller ohne Empfang lassen sich Aufgaben abhaken, der Einsatz zurückmelden und Zeiten nachtragen — das geht raus, sobald wieder Verbindung da ist. Fotos und alles mit einer Nummer darauf brauchen eine Verbindung.

Muss ich alles neu eintippen?

Aus Lexware übernehmen wir Ihre Kunden und Artikel; die Datenübernahme gehört zum Business-Paket. Laufende Aufträge legen Sie einmal an — das ist ohnehin sinnvoll, weil Sie dabei entscheiden, was künftig als Vorlage dient. Ihre alte Buchhaltung müssen Sie nicht nachtragen; Werkerly fängt an dem Tag an, an dem Sie anfangen.

Sieht mein Monteur meine Preise und Margen?

Nein. Verkaufspreise, Margen, Gehälter und Personalakten bekommt ein Monteur nicht zu sehen. Das hängt an der Datenbank und an den Rollenprüfungen, nicht an einem Häkchen in den Einstellungen, das jemand versehentlich umlegen kann.

Brauche ich für den Test eine Kreditkarte?

Nein. Der Test läuft 14 Tage mit dem vollen Pro-Paket, Sie hinterlegen keine Zahlungsdaten, und er verlängert sich nicht von selbst. Danach läuft Ihr Konto im Gratis-Paket weiter — es entsteht keine Rechnung, und Ihre Daten bleiben vollständig erhalten. Einen zweiten Testzeitraum gibt es nicht; wer mehr braucht, bucht ein Paket.

Kann ich eine Rechnung nachträglich ändern?

Eine finalisierte Rechnung nicht. Das ist Absicht und der Grund, warum die Zahlen einer Betriebsprüfung standhalten: Sie schreiben stattdessen eine Korrektur, und jede Änderung an steuerlich relevanten Daten wird protokolliert. Solange eine Rechnung Entwurf ist, können Sie sie frei bearbeiten.

Was kostet Werkerly?

Es gibt vier Stufen. Das Gratis-Paket kostet dauerhaft nichts und ist auf je drei Rechnungen, Angebote und Aufträge im Monat begrenzt. Darüber: Starter für 29 Euro, Pro für 59 Euro und Business für 99 Euro im Monat, jeweils als Endpreis. Umsatzsteuer wird nicht berechnet, weil wir Kleinunternehmer nach § 19 UStG sind. Im Jahresabo zahlen Sie zehn statt zwölf Monate, es läuft zwölf Monate. Keine Einrichtungsgebühr, das Monatsabo hat keine Mindestlaufzeit. Wer nur einen Baustein braucht, bucht ein Einzelpaket: Regieberichte, Tageszettel und Zeiterfassung gibt es jeweils allein für 39 Euro im Monat bis 10 Mitarbeitende oder für 69 Euro im Monat ohne Begrenzung.

Was ist im Gratis-Paket wirklich drin?

Je drei Rechnungen, drei Angebote und drei Aufträge im Kalendermonat, für eine Person. Was Sie dabei anlegen, ist nicht gedeckelt: Kunden, Objekte und Ihre Betriebsdaten bleiben ohne Begrenzung. Rechnungen gehen als PDF und als E-Rechnung im XRechnung- und ZUGFeRD-Format raus, und Ihren gesamten Bestand können Sie jederzeit exportieren. Zahlungsdaten fragt niemand ab.

Kann ich damit die E-Rechnungspflicht erfüllen?

Ja. Werkerly schreibt Rechnungen im XRechnung-3.0- und im ZUGFeRD-Format — das sind die beiden Formate, die öffentliche und gewerbliche Auftraggeber in Deutschland annehmen müssen. Das ist in jeder Stufe enthalten, auch im Gratis-Paket: ein Pflichtformat hinter einer Bezahlschranke wäre keins.

Wo liegen meine Daten?

Auf Servern in der Europäischen Union. Details zu Verarbeitung, Dienstleistern und Speicherfristen stehen in der Datenschutzerklärung, einen Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir bereit.

Loslegen

Probieren Sie es mit einer echten Woche

Nehmen Sie einen Auftrag, der ohnehin läuft, und fahren Sie ihn eine Woche in Werkerly. Am Freitag sehen Sie, was auf der Rechnung steht — und ob Ihnen das den Abend spart.

  1. Schritt 1

    E-Mail und Passwort eingeben, Betrieb benennen, Gewerk wählen.

  2. Schritt 2

    Sie landen direkt im Betrieb, ohne Zahlungsdaten und ohne Anruf von uns.

  3. Schritt 3

    Nach 14 Tagen endet der Test. Ihr Konto läuft im Gratis-Paket weiter, es verlängert sich nichts von selbst.